Wieder eine Neue von EMAG

Vor allem bei kurzen Bearbeitungszeiten kann die VL 2 P punkten, da hier die Nebenzeiten ausschlaggebend sind für die Wirtschaftlichkeit des Gesamtprozesses.

Nach der Vorstellung der Vertikaldrehmaschine VL 2 P mit Pendeltechnik präsentiert EMAG nun die neu entwickelte VT 2-4 für die Wellenbearbeitung.

Das besondere Maschinenkonzept der neuen Maschinen VL 2 P und VT 2-4 für kleine Flansch- und Wellenteile zeichnet sich schon durch ihre schmale Bauform mit nur 1.600 Millimeter aus. Damit ist es sehr einfach möglich, mehrere der Vertikaldrehmaschinen nebeneinander aufzubauen, in Reihe zu schalten und dennoch nur vergleichsweise geringen Raum zu benötigen. Auch die Bedien-Zugänge zu den einzelnen Maschinen erlauben Platz sparende Prozessketten. Alle relevanten Steuerungseinheiten und Zugänge sind einfach von vorne zu bedienen. Gleichzeitig ist die gesamte Peripherie an der Rückseite zugänglich, was bei Verkettungen solcher Anlagen gefordert wird.

Indes ist das Maschinendesign strikt auf Produktivität ausgelegt. Dazu können Anwender in jedem Detail die für sie beste Lösung auswählen. So steht beispielsweise für Flansch-Bearbeitungen die zweispindlige Vertikaldrehmaschine mit Pendeltechnik VL 2 P („P“ steht für das Pendeln) zur Verfügung. Hier pendelt der Werkzeugrevolver zwischen den beiden Arbeitsspindeln. Während ein Werkstück beladen wird, befindet sich das andere in der Bearbeitung. Auf diese Weise sinken die Nebenzeiten enorm. Bei Zykluszeiten von 20 Sekunden kann sogar die Produktivität von mehrspindligen Maschinen erreicht werden. Für die Wellenbearbeitung steht mit der VT 2-4 eine 4-achsige Vertikaldrehmaschine zur Verfügung.

John Großpietsch

Autor: John Großpietsch

Share This Post On