Spengler im Gespräch mit SEMA

Spengler im Gespräch mit SEMA

Der Softwarehersteller SEMA hat im Rahmen seines 30-jährigen Jubiläums erstmals auch interessierte Spengler in der Firmenzentrale begrüßt. Während SEMA unter Holzbauunternehmen einen erstklassigen Ruf genießt, können Blechverarbeiter mit dem Namen und dem was dahinter steckt aktuell noch nicht sehr viel anfangen. „SEMA für Spengler“ wird die neue Lösung für das blechverarbeitende Handwerk und die Dachdecker heißen.

Im Jahre 2014 fand das 30-jährige SEMA Jubiläum am Firmensitz in Wildpoldsried statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden auch Pilotkunden und Interessenten für die Spenglersoftware in das Hause SEMA eingeladen.

Dabei konnten die Anwesenden auch direkt mit der Programmierung sprechen und erhielten so einen Einblick wie SEMA für Spengler in Zukunft aussehen kann. Auch die SEMA Programmierer waren am Erfahrungsaustausch sehr interessiert. Nur wenn Entwickler und Anwender sich unterhalten, kommen schnelle und sinnvolle Ergebnisse zustande. Ein Vorgehen das bei SEMA bereits sehr früh im Holzbaubereich beherzigt wurde. Die wertvollen Erfahrungen der Vergangenheit fließen damit bereits in die aktuelle Entwicklung der neuen Spenglersoftware ein.

Während des Jubiläums fand ein Vortrag zum laufenden Forschungsprojekt der Firma SEMA mit einigen Ausblicken auf die Zukunft des neuen Produktes „SEMA für Spengler“ statt. Dieses Projekt wird in Zusammenarbeit mit Maschinenhersteller Schechtl und der Fa. DH-Electronics durchgeführt. Die anwesenden Spengler bekamen tiefe Einblicke in die Programmiervorgänge und Produktionszyklen bei SEMA. Die meisten waren überrascht wie exakt die Vorplanungen eingehalten werden und wieviel Recherche betrieben wird. Unter anderem behandelt dieses Projekt die Möglichkeit der Ansteuerung von CNC-gesteuerten Maschinen wie beispielsweise Schechtl-Kantbänken und dem Erzeugen von verschnittoptimierten Zuschnittlisten.

Was bereits heute mit „SEMA für Spengler“ möglich ist wurde ebenfalls vorgeführt. Da SEMA grundsätzlich bereits über Flächenauswertungen und entsprechende Ausgabemöglichkeiten verfügt, war der Schritt zu den Spenglern und Dachdeckern eine logische, entwicklungstechnische Konsequenz.

Großes Potential einer professionellen Software für den Spengler liegt in der Gesamtlösung die SEMA bieten will, von erleichterter Kalkulation über Projektvisualisierung zum Unterstützten von Arbeitsvorbereitung bis zur Nachkalkulation. Somit ist das Projekt für den kleinen Handwerksbetrieb ebenso wie für den industriell arbeitenden Lohnfertiger von Interesse.

Alle Beteiligten waren sich einig, dass eine Software wie SEMA sie verspricht im Klempnerhandwerk schon lange Überfällig ist und Händeringend in der Branche erwartet wird.

An allen Tagen waren beide Firmengebäude für die Besucher geöffnet und es konnte „SEMA-Luft“ geschnuppert werden. Wer immer schon mal wissen wollte, ob SEMA Programmierer tatsächlich nie die Sonne sehen, konnte sich vom Gegenteil überzeugen.

Am „Tag der offenen Tür“ besuchten Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Wildpoldsried die Firma SEMA. An diesem Tag boten verschiedene örtliche Vereine Bewirtung an und für die Kinder wurden Kettcars, Kinderschminken und ein Luftballonwettbewerb organisiert. An allen Tagen war für jeden was geboten und wer nicht dabei war, hat wirklich was verpasst.

SEMA auf der Euroblech in Hannover:
Vom 21. – 25. Oktober finden Sie SEMA zusammen mit der Firma Schechtl in Halle 11, Stand G56.

Neuigkeiten und Wissenswertes erfahren Sie bei Facebook unter www.facebook.com/semasoft.de oder direkt auf den Internetseiten.

Autor: SEMA GmbH

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