RFID und NFC: Werkzeugverwaltung mit dem Smartphone

finderbox_Werkzeugverwaltung_Feuerloescher_1200Moderne Mobiltelefone sind kleine Computer und das Telefonieren damit ist für viele nur noch eine Randfunktion. Wie Sie mit den smarten Geräten jetzt strukturiert und einfach Ihre Werkzeuge, Messmittel, Maschinen o. ä. verwalten, zeigt der Auto-ID Spezialist IdentPro mit seinem Produkt finderbox.
In vielen Unternehmen findet eine Werkzeugverwaltung gar nicht oder nur, wenig bequem und oftmals nicht aktuell, mittels Excel-Tabellen statt. Die Folgen sind Überbestände, verpasste Wartungstermine und ständiges Suchen.

„Wir haben eine Lösung geschaffen, die jederzeit und überall verfügbar sowie einfach zu handhaben ist“, erklärt Michael Wack, Inhaber von IdentPro, das Entwicklungsziel der finderbox und ergänzt: „Das betrifft die Datennutzung und die Datenerfassung im täglichen Einsatz. Dafür ist das Smartphone ideal geeignet.“
Die finderbox besteht aus einer Cloud-basierten Applikation und einer App für Smartphones mit Android Betriebssystem. In der zentralen Software werden die Werkzeuge oder andere zu verwaltenden Gegenstände angelegt; ein Datenimport ist möglich.

Mit der finderbox App werden im Einsatz vor Ort die Werkzeuge bequem einem Mitarbeiter oder einem Ort zugebucht. Die finderbox App kommuniziert dabei über das Internet mit der zentralen finderbox Applikation. Die integrierte Benutzerverwaltung sorgt dafür, dass nur berechtigte Personen Zugriff auf die Daten haben.

Das Unternehmen aus Troisdorf kennt sich aus mit Radiofrequenzidentifikation, kurz RFID. Daher war RFID für Wack auch die natürliche Technik für das sichere und schnelle Identifizieren von Werkzeugen und anderen Gegenständen, die mit der finderbox verwaltet werden. finderbox nutzt die mittlerweile in fast jedem neuen Smartphone integrierte NFC-Funktion. NFC ist eine Ausprägung der RFID-Technik und bereits im Ticketing und für Zahlungsvorgänge im Einsatz.

Die Werkzeuge werden mit einem NFC-Tag ausgestattet und sind so eindeutig identifizierbar, auch, wenn sie vollkommen gleich aussehen. Will man z. B. Details über ein bestimmtes Werkzeug erfahren oder es einem anderen Ort zubuchen, wird einfach das Smartphone an den NFC-Tag gehalten und finderbox zeigt die Information oder führt die Buchung automatisch aus.

Im Büro und unterwegs sind alle Daten über jeden modernen Browser mit nur einem Klick erreichbar. Auf dem Dashboard der Werkzeugverwaltung sieht der Nutzer z. B. sofort, ob es überfällige Wartungstermine gibt. Zu jedem Werkzeug ist der aktuelle Verbleib und Zustand abrufbar und es können Dokumente wie Fotos gespeichert werden. Eine mächtige Suchfunktion unterstützt das schnelle Finden bestimmter Daten.

Mittlerweile gibt es Smartphones auch mit integriertem UHF-Lesemodul, so dass auf spezielle RFID-Lesegeräte für das Identifizieren von mit RFID-Transpondern gekennzeichnete Werkzeuge verzichtet werden kann. UHF-RFID bietet höhere Lesereichweiten als NFC (Nearfield-Communication).

Mit finderbox müssen Verantwortliche keinen Mitarbeiter mehr anrufen, um zu wissen, wo ihre Werkzeuge, Messmittel etc. zu finden sind – Dank smarter Telefone und finderbox wissen sie es jetzt mit einem Mausklick. Und mit finderbox können neben Werkzeug beliebige andere Gegenstände verwaltet werden.

Mehr Informationen zur finderbox und eine kostenlose Testmöglichkeit gibt es auf www.finderbox.net und direkt bei IdentPro: 02241/8663920.

Autor: IdentPro GmbH

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