Qualität made in Germany Werkzeugbereich neu aufgestellt

(v.l.n.r.) Sebastian Coché und Ralph Weidling von WEICON und Franz und Stefan Krampe von der Firma Krampe

(v.l.n.r.) Sebastian Coché und Ralph Weidling von WEICON und Franz und Stefan Krampe von der Firma Krampe

Der Hersteller von Kleb- und Dichtstoffen WEICON stärkt ab sofort eine Produktsparte, die bereits seit den 1960er Jahren zum Unternehmen gehört: die Abisolier-Werkzeuge.

Die Stärkung des Bereichs, der mit WEICON TOOLS einen eigenen Markennamen erhält, und die zentrale Steuerung der Produktsparte Abisolier-Werkzeuge wird in Zukunft durch eine eigene Abteilung übernommen.
In der Abteilung werden der Vertrieb, das Produktmanagement und die Exportunterstützung für die Werkzeuge gebündelt.
So sollen die Produkte in den Fokus der Kunden gerückt und die Marktposition der WEICON TOOLS gestärkt werden.

Verschiedene Maßnahmen

Durch einen neuen Katalog, eine eigene Internetseite, einen neuen Messeauftritt sowie weitere Maßnahmen soll dieses Vorhaben gelingen. Ein optisches Erkennungsmerkmal ist das neue Logo, das den Werkzeugbereich vom Bereich der chemischen Produkte abgrenzt.

Darüber hinaus wird die langjährige Zusammenarbeit mit der Firma Krampe in Ascheberg-Herbern weiter intensiviert.

Werkzeuge werden erlebbar

In Zukunft sollen sich dort Kunden, Mitarbeiter und Besucher von der Herstellung und der Qualität der WEICON TOOLS einen eigenen Eindruck verschaffen können. Durch diese transparente Strategie werden die Werkzeuge im wahrsten Sinne des Wortes greifbar und erlebbar.

Ralph Weidling, Geschäftsführer von WEICON, über die neue Abteilung: „Um die Position der Abisolier-Werkzeuge auch nachhaltig stärken zu können, ist das neu formierte Team selbstverständlich auf die Unterstützung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von WEICON angewiesen. Neben unseren Mitarbeitern im Außendienst kann das Werkzeugteam auch auf unsere Niederlassungen und unsere Reisenden im Export zählen. Mit dieser personellen Stärke sollten wir schon recht kurzfristig eine Stärkung unserer Marktposition umsetzen können.“

Autor: Redaktion

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