Neues von Licon auf der AMB – Halle 5, Stand D56

Licon-MT-Liflex-444_rechts_geou00a6u00eaffnetLicon thematisiert auf der diesjährigen AMB Messe in Halle 5 am Stand D56 die breite Konfigurationsvielfalt der LiFLEX Bearbeitungszentren.
Mit „horizontal, doppelspindlig und fünfachsig“ ist die Liga beschrieben. Der Tabellenplatz in der Liga der Technologieführerschaft bestimmt sich aus dem Folgenden:

Drei Beladungssysteme

Direktbeladung, Doppelschwenkträger oder Palettenwechsler, die LiFLEX Bearbeitungszentren sind mit allen drei Systemen verfügbar. So kann für jeden Anwendungsfall aus der gesamten Palette die optimale Lösung gewählt werden.

Kubatur 400 bis 1050 mm

Ob LiFLEX II 444 mit 400 oder 450 mm, LiFLEX II 766 mit 750 mm oder LiFLEX II 1066 mit 1050 mm Spindelabstand. Für jede Kubatur findet sich die richtige Größe.

Doppelspindler auch für Schwerzerspanung

Seine besonders hohe Zerspanungsperformance gewinnt die LiFLEX aus der hohen dynamischen Steifigkeit. Damit ist Schwerzerspanung auch zweispindlig zu realisieren –
wie bei den dargestellten Portalgehäusen von ZF. Für die sehr genauen Bearbeitungen
auf Umschlag wird die i³-Technologie eingesetzt.

Minimalmengenschmierung MMS

Dass mit MMS reduzierte Werkzeugkosten realisierbar sind, hat sich mittlerweile bei den erfolgreichen Fertigungsbetrieben herumgesprochen. Die LiFLEX BAZ sind grundsätzlich für MMS ausgelegt, das berücksichtigt unterschiedliche Aspekte unter anderen auch die optimierte Späneabfuhr.

Komplettbearbeitung in einer Aufspannung

Beispiel Schwanenhals-Schwenklager – Bisher werden diese Bauteile auf Bearbeitungs-zentren ganz überwiegend in zwei Aufspannungen bearbeitet mit all den damit verbundenen Aspekten wie z.B. Umspannfehler. Das LiFLEX-Konzept mit seinen speziell dafür konzipierten Hublagen ermöglicht eine Fünfachsbearbeitung in einer Aufspannung. Der Arbeitsraum von LiFLEX Bearbeitungszentren ist dafür optimiert und bietet die Extrahöhe, die eine stehende Bearbeitung erfordert.

Doppelte Produktivität bei halber Umrüstzeit – Licon Kunden stellen Umrüst-Rekorde auf

Bei Verwendung eines Palettenwechslers ist das flexible Umrüsten ein Kinderspiel. Das Wechseln von einem Werkstück zum anderen in nur 20 Minuten ist tägliche Praxis. Mit seinem integrierten Nullpunkt-Spannsystem werden Paletten mit Spannvorrichtungen gewechselt und bereits das erste Teil wieder in Qualität gefertigt.
Der Doppelspindler bleibt seither nicht nur den Großserien vorbehalten, sondern bietet jetzt auch den Produzenten kleinerer Losgrößen nennenswerte Stückkostenvorteile.

i³-Technologie = Unabhängigkeit in X,Y und Z

Mit der i³-Technologie können beide Spindeln unabhängig voneinander korrigiert werden. Damit werden mit dem LiFLEX Doppelspindler Bearbeitungen möglich, die bislang Einspindlern vorbehalten waren. Der Produktivitätsgewinn und die Platzersparnis sprechen deutlich für den Doppelspindler.
Übrigens, während die i³-Technologie optional ist, ist die i-Technologie mit unabhängigen Z-Achsen Standard in der LiFLEX.

Motorspindel bis 500 Nm

Die Licon Motorspindeln decken von Dynamik bis zur Schwerzerspanung den Bereich vollständig ab. Mit 500 Nm geht die Post ab.

Magazinkapazitäten

Es werden zunehmend größere Magazinkapazitäten gefordert, um Werkzeugwechselzeiten zu vermeiden sowie für komplexe Bauteile. Das modulare LiFLEX Programm bietet Lösungen mit bis zu 240 Plätzen.

Maschinendiagnose – Vorausschauende Instandhaltung

Zustandsanalysen sind für die vorausschauende Instandhaltung eine zwingende Voraussetzung. Mit LAVA (Licon Added Value Analysis) bietet Licon den Blick in das Herz der Maschine hinein. Der schwäbische Maschinenbauer hat hier eine sehr ausgetüftelte Sensorik entwickelt und kombiniert diese mit Analyse-Software zur Maschinendiagnose.

Autor: Licon mt GmbH & Co. KG

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