Neue Produktivitätsmaßstäbe bei der Innenbearbeitung

WSI Innenstechen

WSI Laengenverstellung

WSI Innenstechen Gruppe

Innenstechen, Innendrehen oder beides in einem Arbeitsgang mit dem Schwanog WSI-System
Schwanog ist mit seinen individuell gefertigten Einstechwerkzeugen Spezialist für hochproduktive Lösungen. Diese werden in klar definierten Prozessschritten entwickelt und in den Werken in Obereschach, Frankreich oder den USA gefertigt. Ein Beispiel ist das WSI-System. Es bietet die Möglichkeit des Innenstechens und des Innendrehens. Beide Verfahren können sogar in einem einzigen Arbeitsgang angewandt werden. Das spart einen Werkzeugwechsel, also unproduktive Fertigungszeiten. Zudem bringt die exzentrische Schnellwechselspannung eine extrem geringe Werkzeugwechselzeit. Eine viertel bis halbe Umdrehung reicht, um den Wechseleinsatz zu lösen. Dank einer Wechselgenauigkeit von < 0,02 mm ist eine Werkzeugvoreinstellung beim Tausch der WSI-Platten in der Regel nicht nötig. Mit Innenkühlung ausgestatteten sind die Werkzeughalter für Langzeiteinsätze ausgelegt. Die nach Anforderung hergestellten Innen-Stechdreheinsätze lassen sich in der Z-Achse stufenlos in der Länge verstellen. Die Auswahl verschiedener Hartmetallsorten und Beschichtungen bietet hohe Flexibilität, um Schnittgeschwindigkeiten und Vorschübe in nahezu allen Anwendungen zu realisieren. Einsatzfälle in der Praxis zeigen, dass sich mit dieser Schwanog-Systemtechnik Durchmesser > 2 mm herstellen lassen. „Auch die erzielbaren Produktivitätssteigerungen sind verblüffend“, berichtet Peter Schöninger, Vertriebsleiter bei Schwanog. Sie liegen je nach Applikation bei bis zu 80%, was häufig eine Reduzierung der Werkstückkosten um 40% bedeutet. Das Potential durch das WSI-System von Schwanog, zur Produktivitätssteigerung in der Drehteileindustrie, scheint also gewaltig.

John Großpietsch

Autor: John Großpietsch

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