Motek 2016, Halle 7: Etikettendrucker SQUIX für industrielle Anwendungen

cab_SQUIXcab, Europas größter Hersteller von Etikettendrucksystemen, zeigt vom 10. bis 13. Oktober 2016 auf der Motek (Halle 7, Stand 7301) in Stuttgart die neuen Industrie-Etikettendrucker der Serie SQUIX. SQUIX sind die Weiterentwicklung der erfolgreichen A+ Drucker.

S wie „Superior“: Die Anforderungen am Markt sind gewachsen, Industrie 4.0 ist in aller Munde. Im Fokus der Entwicklungen der SQUIX-Drucker standen die einfache, intuitive Bedienung, Zuverlässigkeit und Schnelligkeit beim Drucken sowie präziser Eindruck. Die cab Konstrukteure, Elektroniker und Softwareentwickler haben sich diesen Herausforderungen angenommen und transferieren sie in Funktion und Leistung der Geräte.

Q wie „Quick“: In SQUIX-Druckern ist der gegenwärtig schnellste Prozessor am Markt verbaut, der gleichermaßen in der Automobilindustrie verwendet wird. Die Taktfrequenz ist dreimal höher als noch bei der A+ Druckerserie. Als Arbeitsspeicher stehen 256 Megabyte, als interner IFFS-Datenspeicher 50 Megabyte zur Verfügung. SQUIX-Drucker erlauben bei Druckbreiten bis 108,4 Millimetern Druckgeschwindigkeiten bis zu 300 Millimeter pro Sekunde. Entsprechend wurde die Leistung des Netzgeräts angepasst. Damit wird diese Reihe sowohl den gegenwärtigen als auch zukünftigen Anforderungen in allen Industriebranchen gerecht.

U wie „Useful“: SQUIX-Drucker verfügen über ein 4,3“-LCD-Farbdisplay mit resistivem Touchscreen. Die Bedienoberfläche ist dem Smartphone mit direktem Zugriff auf einzelne Menüpunkte angepasst. Video-Tutorials unterstützen den Anwender bei der Bedienung des Geräts. WLAN ist standardmäßig integriert. Bei den SQUIX verbinden sich RFID-Funktionen mit erwiesener Langlebigkeit. Der Einbau der Schreib-/Lesemodule in UHF und HF ist möglich.

Der Wechsel des Druckkopfes wurde noch anwenderfreundlicher gestaltet. 200, 300 und 600 dpi sind an jedem Gerät austauschbar. Eine Geräteanpassung ist nicht mehr erforderlich. Für ein präzises Schriftbild ist die Justage des Druckkopfes während des Testbetriebs möglich. Im Servicefall können das Datum der Inbetriebnahme, die Kilometerleistung und die Maximaltemperatur am Druckkopf direkt ausgelesen werden. Zur Vermeidung von Bedienfehlern wird die Drehrichtung bei den Transferbändern überwacht, ebenso die Andruckwalze im Spendebetrieb.

Das stabile Chassisgehäuse, Datenschnittstellen sowie Firmware wurden von der A+ Serie übernommen. Die Peripherieschnittstelle macht es möglich, den SQUIX mit der kompletten A+ Peripherie wie Schneidemesser, Applikatoren und externe Aufwickler zu bestücken. SQUIX werden mit linksbündigem oder zentriertem Papierlauf angeboten, beide als Basisversion mit Abreißkante oder als Spendegerät.

I wie „Intelligent“: „Unser Verständnis von der vierten industriellen Revolution”, sagt cab Geschäftsführer Alexander Bardutzky, „ist die intelligente Vernetzung und Interaktion von Maschinenbau und Elektrotechnik mit den aktuellen Informations- und Kommunikationstechnologien. Prozesse müssen optimal und sicher abgebildet werden. Die interne Intelligenz unserer Geräte gewinnt dabei eine immer größere Bedeutung.“ SQUIX-Drucker sind mit einer I/O-Schnittstelle mit acht Ein- und Ausgängen ausgestattet, nach Bedarf für jede Anwendung programmierbar. SQUIX liefern die Schnittstellen, um bidirektional mit übergeordneten Netzwerken, der Produktionsplanung, Datenbanken, externen Steuerungen oder anderen Administrationstools Informationen auszutauschen.

X wie „Xtraordinary“: Etikettendruck, automatisierte Etikettierung, Laserbeschriftung – eine der Stärken von cab ist die Vielfalt in der Anwendung. Man bietet für jede Kennzeichnungsanforderung die passende Lösung an. „Unser Bestreben ist es“, so Alexander Bardutzky, „reproduzierbare Prozesse, eine kontinuierliche Qualität, Rückverfolgbarkeit und zuverlässige Logistik für unsere Kunden zu gewährleisten.“ Bei aller technischen Funktionalität berücksichtigt die Geräteentwicklung bei cab immer auch die Schonung der natürlichen Umwelt: Der Faltdeckel des SQUIX aus schlagfestem Kunststoff kommt ganz ohne Metallteile aus. So ist der Drucker optimal recycelbar.

Autor: cab Produkttechnik GmbH & Co KG

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