Makino und ASCO: Bedeutendes Geschäft erweitert Möglichkeiten der Titanzerspanung für Luft- und Raumfahrtbauteile

ASCO Industries, Weltmarktführer in der Konstruktion und Herstellung von Hochauftriebssystemen, komplexen mechanischen Modulen und wesentlichen funktionellen Bauteilen der Luft- und Raumfahrtindustrie, erwarb kürzlich vier Makino Bearbeitungszentren für die Titanbearbeitung. Die Investition ist für beide Partner bedeutend – sowohl für die Produktionskapazitäten von ASCO als auch für Makinos Engagement in der europäischen Luft- und Raumfahrtindustrie.

ASCO beschaffte drei 5-Achsen-Bearbeitungszentren des Typs T2 und ein horizontales Bearbeitungszentrum des Typs a92 von Makino. Besonders überzeugt ist ASCO von der Spitzentechnologie der T2, gerade im Hinblick auf das hervorragende Dämpfungsverhalten, die Steifigkeit und Stabilität des 5-Achs-Spindelkopfes. Diese Merkmale erweisen sich bei der Bearbeitung von Titanbauteilen, wie beispielsweise Fahrwerke, als äußerst vorteilhaft.

Serge Wintgens, technischer Leiter bei ASCO Industries erklärt: „Die Entscheidung für Makino fiel nach einer eingehenden technischen Analyse und Probebearbeitungen an der Anlage. Mit den neuen Makino Maschinen können wir nicht nur die Bearbeitungszeiten für Titanbauteile drastisch reduzieren, sondern auch die Standzeiten der Werkzeuge deutlich erhöhen. Das wirkt sich positiv auf unseren Umlaufbestand aus, führt zu kürzeren Lieferzeiten und optimiert die Produktionskosten.“

„Mit der Zusammenarbeit mit ASCO Industries werden wir für die ausgezeichnete Forschungs- und Entwicklungsarbeit belohnt, die Makino in den letzten Jahren geleistet hat“, so Dr. P. Anders Ingemarsson, President und CEO von Makino Europe. „Für Zulieferer der Luft- und Raumfahrtindustrie dieser Klasse, deren Ziel es ist, ihre führende Position weiter zu halten, gibt es im Premiumbereich dieser Bearbeitungstechnologien schlicht keine Alternativen.“

Autor: Redaktion

Share This Post On