JGA Software Solutions steigert die Produktivität in der Fertigung

MaschineAuftragsplanung – Plantafel – Produktivitätsanalyse – optimierte Kapazitätsplanung

Den Zweck der Maschinendatenerfassungen (MDE) definiert JGA neu:
Bislang oft nur als Nachweis von Spindelstunden und Maschinenauslastung verwendet, leistet die MDE ›syn:frame‹ nicht nur die gesamte Fertigungsplanung, sondern auch Prozessoptimierungen. Die effiziente Nutzung von Maschinen und das Vermeiden von Stillstandszeiten sind ein häufiges Bestreben, wenn es um die Auslastung von Produktionskapazitäten geht. Dabei schließt die Maschinendatenerfassung die Lücke zwischen den Produktionsmaschinen und der firmeninternen IT-Struktur. Hinter dem Einsatz einer MDE verbirgt sich meist das Ziel, Störgrößen zu identifizieren und zu vermeiden sowie die Sensibilisierung der Mitarbeiter, um im Rahmen des ›Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses‹ die Produktivität zu steigern. Reale Daten bilden die Basis für Prozessoptimierungen. Ziel ist es, die Fertigungsplanung auf eine zuverlässige Basis zu stellen und gleichzeitig eventuell notwendige Prozessoptimierungen einzuleiten. Mit dem Einsatz der syn:frame-Plantafel gelingt dies optimal, denn die Arbeitsvorbereitung erhält somit über die anstehenden Aufträge ein klar definiertes Zeitfenster. Was die Effizienz der Maschinen angeht, ist man dann in der glücklichen Lage, auf Vergleichswerte zurückgreifen zu können. Läuft ein Werkstück oder ein artverwandtes Teil auf einer bestimmten Maschine schneller, so lassen sich die Prozesse aufgrund dieser Erkenntnisse optimieren. In der Summe bildet ›syn:frame‹ kontinuierlich die Basis für fundierte Kapazitätsaussagen in der Arbeitsvorbereitung. Jan Allgeier, Geschäftsführer von JGA Software Solutions, sieht aus diesem Grund die Zeiten, in denen eine MDE nur ermittelt, ob eine Maschine steht oder nicht, als Vergangenheit an: »Die Plantafel plus die grafische Übersicht sind bei uns heute der Kern unserer MDE.« Über diese Features lässt sich sehr früh schon erkennen, ob man mit einem Auftrag im Limit ist. Steht eine Maschine, sieht man sofort, wie sich der Auftrag im zeitlichen Ablauf entwickeln wird und kann entsprechend reagieren. Das gilt selbstverständlich auch im positiven Sinn, denn ist ein Auftrag beispielsweise früher abgearbeitet als geplant, lassen sich so auch die freien Kapazitäten entsprechend verplanen. Neben dieser effizienten Planung umfasst die ›syn:frame‹ natürlich auch alle Funktionalitäten, die herkömmliche MDE-Systeme aufweisen. Es lassen sich Störgrößen wie Reparaturbedarf, Werkzeugbruch und weitere erfassen. Und so werden auch regelmäßig Auswertungen durchgeführt und Hauptstörgründe ermittelt, um Probleme gezielt anzugehen. Dies ist eine Vorgehensweise, die zwangsläufig zu höherer Produktivität führt. Es geht grundsätzlich um eine hohe Maschinenauslastung, für die jährlich Kennzahlen festgelegt oder neu definiert werden. Um diese Vorgaben zu erfüllen, werden kontinuierlich Störgründe erforscht, oft mit den Maschineneinrichtern diskutiert und nach Optimierungen gesucht. Wie wichtig es heute aber ist, bei einer MDE über die Standards hinaus individuelle Kundenlösungen anzubieten, machen zwei weitere Tools von JGA deutlich. So müssen z.B. bei einem JGA-Kunden die Werkstücke, nahezu ausschließlich Titan und Edelstahl, nach der Fertigung gereinigt werden. Im Rahmen einer Validierung wurde festgestellt, dass nicht mehr als 2000 Teile die Reinigungsprozedur am Stück durchlaufen dürfen, da sonst der gewünschte Reinheitsgrad nicht erzielt werden kann. Die JGA Software Solutions hat hier ein Tool entwickelt, über das man am Terminal erkennt, wann diese Losgröße erreicht ist. Ein weiteres Beispiel ist dort die Tatsache, dass die Maschinen nach vier Stunden Produktion zu prüfen sind. Auch hierfür hat JGA eine Lösung entwickelt. So verfügt man mit dem System von JGA über die wichtigsten Module einer MDE und alle tragen zu mehr Effizienz bei – so auch das syn:frame-Auslastungsmodul, das den Einsatz einer Maschine pro Tag und Woche aufzeichnet. Hier können z.B. Entwicklungsmaschinen, die ja nicht kontinuierlich im Einsatz sind, separiert werden, um genaue Werte zu erhalten, die dann als Grundlage für die Kalkulation dienen. Alles in allem scheint also die ursprüngliche MDE, als einfacher Kontrollmechanismus für Mensch und Maschine, abgelöst. Voraussetzung ist, sie wird entsprechend ausgelegt und der mögliche Mehrwert sinnvoll genutzt. Individuelle Kundenwünsche werden bei JGA schnell und mit hoher Qualität umgesetzt und dienen als Erweiterung zu den bestehenden Grundmodulen. Somit erhält der Kunde ein optimales, auf seine individuellen Wünsche zugeschnittenes Software-Werkzeug mit dem er sein Tagesgeschäft mit hoher Effizienz unterstützen und verbessern kann.

Autor: JGA Software Solutions

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