Industrielle Faserlaser von SIC WOSTOR für die Metallkennzeichnung

Ytterbium-dotierter Faserlaser

Die Ytterbium-dotierten Faserlaser der SIC-Wostor Markiersysteme GmbH ermöglichen die Lasermarkierung nun auch im Bereich der industriellen Beschriftung von Metallen.

Ytterbium-dotierte Faserlaser sind leistungsfähiger und haben mit über 100.000 Betriebsstunden eine deutlich höhere Lebensdauer als die am Markt etablierten Beschriftungslaser auf YAG- oder CO2-Basis. Damit können auch harte Metalle schnell und vertieft bearbeitet werden. Die moderne Technologie bietet sich insbesondere dort an, wo der optische Eindruck und höhere Wertigkeit wichtig sind.

Weitere Vorteile sind die geringe Geräuschentwicklung und die niedrigen Zykluszeiten. Dabei müssen keine Abstriche im Bereich der automatischen Lesbarkeit gemacht werden. Wie auch Nadelmarkiersysteme beherrscht der Laser die Kennzeichnung mit DataMatrix-Codes, kann aber darüber hinaus auch herkömmliche Barcode-Kennzeichnungen ausführen. Für die optische Gestaltung mit Schriften und Logos stehen deutlich mehr Möglichkeiten zur Verfügung, und die Oberfläche des Werkstücks wird durch einen Laser weniger stark beansprucht. Beschriftungen sind auch bei sehr kleinen Schriftgrößen noch gut lesbar. Die Laserbeschriftung kann auch mit den optischen Systemen des zur SIC Marking-Gruppe gehörenden Unternehmens zur Erkennung von Barcodes und Datamatrix-Codes hervorragend ausgewertet werden.

Die SIC Wostor-Faserlaser sind in zwei Versionen erhältlich: das System c173 L-G ist als eigenständige Arbeitsstation konzipiert, die durch eine umfangreiche Palette an Optionen und möglichen Anpassungen allen kundenseitigen Anforderungen gerecht wird. Die Erfüllung der für Laser geltenden Sicherheitsstandards ist ebenso selbstverständlich wie die Ausstattung mit Absaugvorrichtungen und Werkstückzuführungen.

Das integrierbare System i103 L-G ist für den Einbau in bestehende Fertigungslinien vorgesehen. Das kompakte Gespann aus Markierkopf und Controller, der auch die Laserquelle enthält, stellt keine besonderen Platzanforderungen an den Integrator. Ein flexibles optisches Kabel stellt die Verbindung zwischen beiden Komponenten her. Für die Integration des Systems stehen Service-Mitarbeiter von SIC Wostor bereit.

Beide Lasersysteme bieten eine kompakte Bauweise, werden ausschließlich luftgekühlt und sind sehr wartungsarm, so dass keine Bevorratung mit zahlreichen Ersatzteilen notwendig ist, um den dauerhaften Betrieb zu gewährleisten.

John Großpietsch

Autor: John Großpietsch

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