IBS Scherer bietet künftig noch mehr „Made in Germany“

IBS Scherer GmbH Gau-Bickelheim

Typ M

Mit neuen Produktionsanlagen und der Verlagerung von Betriebsteilen der Produktion aus dem Werk in Tschechien bündelt die IBS Scherer GmbH ihre Stärken im heimischen Gau-Bickelheim. Der Teilereinigungsspezialist stellt damit die Weichen für noch mehr Qualität, Flexibilität und Kundenorientierung. Zu den neuesten Projekten, die daraus resultieren zählt die „Überarbeitung“ des IBS-Teilereinigungsklassikers Typ M.

Kräftige Investitionen in Form einer Pulverbeschichtungsanlage, eines Schweißroboters sowie einer automatischen Paletten-Durchlauf-Regalanlage haben bei der IBS Scherer GmbH im Hauptwerk Gau-Bickelheim die Produktionsanlagen zukunftsorientiert erweitert. Damit hat das Unternehmen die Weichen für mehr Qualität, Flexibilität und Kundenzufriedenheit gestellt. Dank der maschinellen Aufstockung wurden Teilbereiche der Produktion und der Logistik vom Zweigwerk in Tschechien nach Deutschland verlegt. Ab sofort werden alle Gerätetypen direkt im Hauptwerk Gau-Bickelheim in größeren Stückzahlen gefertigt und ausgeliefert. Der strategische Standort Tschechien bleibt erhalten. Die Konzentration liegt dort auf dem Vertrieb der IBS Scherer Produkte nach Tschechien, in die Slowakei und nach Polen.

Den Hauptvorteil der Zentralisierung sieht Geschäftsführer Axel Scherer in der besseren Erfüllung der Kundenwünsche: „Die Wege zum Kunden sind bei immer steigenden Anforderungen im Lauf der Jahre zu weit geworden. Auch vor dem Hintergrund der Internationalisierung unserer Kunden – 40 % sind mittlerweile im Ausland angesiedelt – war die Konzentration dringend erforderlich.“ Gleichzeitig kann IBS Scherer durch die parallel stattfindende Automatisierung der Fertigung auf steigende Qualitätsanforderungen und individuelle Kundenwünsche besser reagieren. „Durch die Zentralisierung von Konstruktion, Lagerhaltung, Produktion und Marketing an einem Standort sind wir flexibler als früher. Vor allem erfüllen wir Kundenaufträge jetzt viel schneller. Just-in-time-Lieferungen sind heute selbstverständlich“, betont Geschäftsführer Scherer.

Die „Überarbeitung“ des IBS-Teilereinigungsklassikers Typ M ist ein erstes Resultat der strategischen Neuorientierung. 40 Jahre nach der Vorstellung des IBS-Teilereinigungsgeräts Typ M (150 kg)wird eine Typ-M-250-Version mit einer Tragfähigkeit von 250 Kilogramm in Serie gehen. Damit reagiert das Unternehmen auf Kundenwünsche. Mit der neuen Version können Anlagenvorteile wie einfaches Handling, stabile Bauweise und vorbildlicher Service auch bei der Reinigung von schwereren Industrieteilen genutzt werden.

John Großpietsch

Autor: John Großpietsch

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