EMO Hannover 2013 setzt Erfolgsgeschichte fort

Carl Martin Welcker, Generalkommissar der EMO Hannover 2013

Carl Martin Welcker, Generalkommissar der EMO Hannover 2013

2013 wird Hannover erneut Gastgeber der EMO sein und wieder treffen sich alle wichtigen internationalen Akteure der Branche zur Weltleitmesse der Metallbearbeitung: Das zumindest lässt die florierende Nachfrage absehen, die den hohen Stellenwert des internationalen Branchenhighlights für die Metallbearbeitung unterstreicht. Unter dem Motto „Intelligence in Production“ zeigt die EMO Hannover, wie moderne Produktionstechnik aussieht und wer sie anbietet.

„Alle wollen dabei sein. Deshalb steht die EMO Hannover einmal mehr in den Startlöchern, ihre Erfolgsgeschichte fortzusetzen“, sagt Carl Martin Welcker, Generalkommissar der EMO Hannover 2013. Schon zum Jahresbeginn waren bereits über 1 600 Firmen aus 34 Ländern angemeldet. Sie belegen rd. 145 000 m² Nettoausstellungsfläche. Damit liegt der aktuelle Anmeldestand deutlich über dem Vergleichsergebnis der Vorveranstaltung.

„Meet the world at EMO“

Die florierende Nachfrage der Anbieter von Produktionstechnik belegt den hohen Stellenwert der EMO Hannover als und herausragende Innovationsplattforum. Neben deutschen zeigen auch asiatische Unternehmen aus Japan, China, Taiwan und Korea Flagge, die den Weltmarkt bedienen wollen. Insgesamt stellt Asien derzeit gut ein Fünftel der EMO-Aussteller.

EMO Hannover zeigt Innovationen für den wachsenden Weltmarkt

Produzierende Unternehmen stehen weltweit vor großen Herausforderungen. Sie müssen mit innovativen Produktionstechniken ihre Produktion unter enormem Kostendruck, hoher Effizienz- und Umweltanforderungen wirtschaftlich organisieren. Dazu investieren sie in Werkzeugmaschinen. Wirtschaftsforscher erwarten, dass die Werkzeugmaschinennachfrage im EMO-Jahr 2013 weiter wachsen wird.

Gefragt sind Ideen und Lösungen für die effiziente Produktion an den unterschiedlichsten Standorten mit den unterschiedlichsten Voraussetzungen. Es zählen nicht nur Innovationen an der Maschine, sondern auch bei den Komponenten, im Produktionsprozess und bei den Dienstleistungen. Aspekte wie Kommunikation und Vernetzung von Maschinen und Anlagen, neue Werkstoffe, Flexibilität, Qualität, neue Produktionskonzepte u.v.m. spielen eine wichtige Rolle. „International tätige Werkzeugmaschinenanbieter zeigen zur EMO Hannover, wie sie diese Themen und Anforderungen intelligent umsetzen. Damit etablieren und positionieren sie sich fest im Wettbewerb“, ergänzt Carl Martin Welcker, der zuversichtlich ist, nahtlos an die rekordverdächtige Veranstaltungsgröße von 2011 anknüpfen zu können.

Autor: Redaktion

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